06.01.23 zu Hause
Der Flughafen in Lilongwe ist winzig für eine Hauptstadt. Von der Startbahn aus sieht er ein wenig größer aus. Es gibt sogar eine Aussichtsterrasse. Es waren aus der Wartehalle ein paar Leute Richtung Nairobi geflogen, dafür andere hinzugekommen. Im Flugzeug hatte ivh dann Glück und drei Plätze für mich. So konnte ich die Füße hochlegen und etwas ruhen. Erstaunlicherweise habe ich mal nicht geschlafen – trotz einer halben Flasche Wein zu Hühnchen mit Reis und roten Bohnen mit Kichererbsen. Die etwas mehr als drei Stunden gingen erstaunlich schnell um. In Addis Abeba ging es nochmal in langer Schlange durch eine Sicherheitskontrolle. Die Wartehalle hat sich in den vergangenen vier Jahren extrem verändert: deutlich moderner – aber auch erheblich teurere Gastronomie. Zuletzt konnte man hier sehr preiswert essen – wie auch in Lilongwe noch. Samosas und Cola kosteten dort am Airport das gleiche wie in der City. Ich sitze an meinem Gate, schreibe meine letzten Einträge für den Blog – und zwi...